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Die Situation verbessert sich: Das Energieministerium sagte, wann und unter welchen Bedingungen die Zeit des Stromausfalls verkürzt wird

Stromausfälle könnten kürzer werden, sofern die Russische Föderation nicht erneut zuschlägt.

Energieminister Herman Galushchenko erklärte, dass sich die Situation im Energiesystem der Ukraine jeden Tag verbessere und sagte, wann es möglich sein wird, die Dauer von Stromausfällen zu reduzieren.

Darum geht es ihm gemeldet Am 30. November wird ein Informations-Telethon ausgestrahlt.

„Die Situation verbessert sich jeden Tag. Denn das Wichtigste für uns ist, die Erzeugungsmenge zu erhöhen. Je mehr wir die Erzeugungsmenge täglich erhöhen, desto mehr verringert sich das Defizit im Stromsystem. Und wenn es keine weiteren Angriffe auf das Stromsystem gibt, sehen wir, dass wir in naher Zukunft in der Lage sein werden, die Zeit des Ausfalls zu stabilisieren und zu verkürzen. Darüber hinaus werden dies bereits geplante Ausfälle sein, das heißt, wenn die Menschen den Zeitraum verstehen, in dem es keinen Strom geben wird“, sagte der Leiter des Energieministeriums.

Galushchenko betonte auch, dass es derzeit Schäden in der Stromerzeugung gibt, die nicht schnell behoben werden können, aber die Ukraine kann immer noch die bestehenden Mechanismen, insbesondere die Möglichkeit des Stromimports, nutzen, um das System noch weiter zu stabilisieren.

Wir werden Sie daran erinnern, dass die schwierige Situation mit der Energiewirtschaft in der Ukraine im Oktober infolge des massiven Beschusses durch die Russische Föderation entstanden ist. Der Raketenangriff des Feindes am 23. November stürzte Kiew und eine Reihe anderer Siedlungen für fast zwei Tage in einen Stromausfall. Dann gab es auch kein Wasser, Heizung und Kommunikation. Damals wurden Wohngebäude, Blockheizkraftwerke, TKW und Umspannwerke in den Regionen Kiew, Kiew, Winnyzja, Lemberg und Saporischschja getroffen.

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Aufgrund von Schäden an Energieanlagen kam es zu einem Strommangel, der in der Ukraine zu Not- und Notstromausfällen führte.

Gleichzeitig berichtete Ukrenergo, dass die Stromerzeuger seit dem 29. November 70 % des Stromverbrauchs in der Ukraine decken. Das aktuelle Kapazitätsdefizit beträgt 30 %.

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Klaudia Schmitt

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