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Der Geheimdienst sagte voraus, wann Russland den nächsten massiven Schlag starten könnte

Russland braucht etwa eine Woche, um sich auf den nächsten massiven Angriff vorzubereiten, sagte der Geheimdienst.  Doch die Reserven der Besatzer an hochpräzisen Waffen sind weitgehend erschöpft.
Foto: Ukrinform

Russland braucht plus oder minus eine Woche, um sich auf den nächsten massiven Raketenangriff auf die Ukraine vorzubereiten. Es besteht kein Zweifel, dass der Angreifer weiterhin Städte und kritische Infrastrukturen angreifen wird.

Andriy Yusov, ein Vertreter des Pressedienstes der Hauptnachrichtendirektion des Verteidigungsministeriums, sagte dies in der Sendung des Spendenmarathons.

„Sie versuchen, uns zu brechen, uns während des Krieges in Dunkelheit und Kälte zu stürzen und uns zu zwingen, über die Bedingungen des Angreifers zu verhandeln. Nicht arbeiten. Wir verstehen, dass die Häufigkeit (von massiven Raketenangriffen – Anm. d. Red.) etwa eine Woche plus beträgt. Dies ist die Zeit, die benötigt wird, um sich auf den nächsten massiven Raketenangriff vorzubereiten. Die Ukraine wiederum bereitet sich auf den weiteren effektiven Betrieb von Luftverteidigungssystemen vor. Aber leider besteht kein Zweifel daran, dass das Terrorregime diese Angriffe fortsetzen wird.” sagte Jussow.

Er stellte fest, dass Russlands Lager an hochpräzisen Waffen weitgehend erschöpft sei, aber es verfüge auch über andere Waffen – in Bezug auf die Genauigkeit sei es den Besatzern “nicht besonders wichtig”.

Nach Angaben eines Geheimdienstvertreters verfügt Russland über den größten Raketenvorrat für die S-300-Systeme. „Das bedeutet, dass vor allem die Städte an der Front – Saporischschja, Charkiw, Mykolajiw, Cherson – bedroht sind. Leider sind das die Städte, in denen der S-300 fertig ist.” bemerkte Jussow.

Wir werden am 23. November die russischen Truppen daran erinnern fast 70 Cruise Missiles über der Ukraine abgefeuert. Das Luftverteidigungssystem zerstörte 51 Raketen und fünf Kamikaze-Drohnen.

Gleichzeitig erklärten die Streitkräfte, dass die Besatzer daher bereits einen ernsthaften Mangel an Marschflugkörpern verspüren kann aus der sogenannten unantastbaren Reserve Raketen auf die Ukraine abfeuern.

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“Wort und Tat” verglichen Massenangriffe der Russischen Föderation am 10. Oktober, 15. November und 23.

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Klaudia Schmitt

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